Ökologische Ausgleichsflächen

  • Säume.
  • Extensive Wiesen.
  • Wenig intensive Wiesen.
  • Buntbrache.
  • Rotationsbrache.
  • Ackerschonstreifen.

 

Interessantes über extensive Wiesen

Blumenwiesen werden in der Schweiz immer seltener. Dieser Wiesentyp enthält jedoch eine bedeutende Anzahl von Pflanzen, die für zahlreiche nützliche Insekten Lebensraum bieten und stark zur Vielfalt der Landschaft beitragen. Um eine Blumenwiese wieder herzustellen, ist eine Senkung der Benutzungsintensität nicht ausreichend. Im Boden befinden sich nicht mehr alle Samen, die für eine natürliche Wiederherstellung der Wiese nötig wären. Man muss also die gewünschten Pflanzen lokal oder auf der ganzen Parzelle neu ansäen. Um die Erfolgschance zu erhöhen, ist es sehr wichitg, die richtige Mischung für den gewählten Standort auszuwählen.

In die meisten Regionen fügt sich eine Blumenwiese mit grosser Artenvielfalt, die wenig intensiv oder extensiv genutzt wird, gut ein. Die Letzteren werden im Rahmen des ÖLN mit einem Flächenbeitrag entsprechend der Kulturzone belohnt. Sie können unter bestimmten Bedingungen ebenfalls Anrecht auf einen Zusatzbeitrag im Rahmen des Beschlusses auf der ökologischen Qualität (ÖQV) geben.

Nach der Eintragung müssen die Oberflächen auf die Art genutzt werden, die während einer minimalen Periode von 6 Jahren angegeben ist. Was ihre Benutzung betrifft, muss das gemähte Futter zwingend abgeführt werden. Ausserdem sind keine Pflanzenbehandlungsmittel erlaubt, ausgenommen Einzelstockbehandlungen von Problempflanzen.

Der Termin für die erste Mähung variiert je nach Kulturzone :
TZ + HZ 15. Juni, BZ I + II 1. Juli, BZ III + IV 15. Juli

 

Details finden Sie unter der Rubrik Download und Sortiment auf der rechten Seite. 

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