| 1840 | Eröffnung eines Kolonialwarenladens durch Jakob und Magdalena Schweizer in der Altstadt von Thun. | |
| 1929 | Eric Schweizer-Menzel übernimmt zusammen mit seinen Brüdern als Kollektivgesellschafter die Firma. | |
| 1944 | Versehen mit einem Diplomatenpass beschafft Eric Schweizer im Auftrag von Bundesrat T. Wahlen für die Schweiz dringend benötigtes Saatgut in den USA und Kanada. | |
| 1946 | Gründung eines eigenen Labors zur Qualitätskontrolle von Saatgut. | |
| 1956 | Verselbständigung des Samengeschäftes in der Eric Schweizer & Cie., Thun. | |
| 1957 | Beginn der Herstellung von Körnermischungen für Vögel und Nager. | |
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1960 |
Aufbau des Bereiches Rasen und Begrünung. | |
| 1963 | Gründung der Eric Schweizer Samen AG. | |
| 1977 | Erarbeitung eines umfassenden Rasensortimentes und Aufbau einer intensiven Forschungstätigkeit auf dem eigenen Rasen-Versuchsgelände. | |
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1985 |
Tod des Patrons Eric Schweizer und Übergang der Aktienmehrheit an die Stiftung "Eric Schweizer Samen AG". | |
| 1988 | Neu- und Ausbau diverser Gebäude auf dem Firmenareal, insbesondere Speditionsgebäude und Silos. | |
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1990 |
Gründung des "Labors für Boden- und Umweltanalytik lbu". | |
| 1994 | Übernahme der Hermosa AG mit der Marke “LECKY”. | |
| 1996 | Zertifizierung nach ISO 9001. | |
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1997 |
Gründung der Niederlassung Eric Schweizer Royal GmbH in Mondsee, Österreich. | |
| 1999 | Eric Schweizer Samen AG erwirbt das gesamte Aktienkapital der Samen Mauser AG in Winterthur und integriert deren operative Tätigkeiten. | |
| 2002 | Gründung des Instituts für Rasen und Begrünung irb. | |
| 2007 | Gründung von agro-direct, Abholmarkt für Feld und Garten. | |
| 2008 | Konsequente Ausrichtung auf die Kernbereiche Rasen/Begrünung, Landwirtschaft, Profi-Gemüsebau, Heimtier und Labor. Verkauf des Consumergeschäfts Blumen- und Gemüsesamen, des Bereichs technische Artikel sowie der Niederlassung Eric Schweizer Royal GmbH in Österreich. | |